News - 09.11.2015

Beste Trading-Plattform finden mit dem Quick-Check

Unser Quick-Check hilft Ihnen dabei, die beste Trading-Plattform zu finden. Geben Sie ein, was Sie handeln möchten. Sie haben die Wahl zwischen Aktien, CFDs, ETFs, Fonds, Zertifikaten, Anleihen, Optionen und Währungen. Im nächsten Schritt wählen Sie den bevorzugten Hebel aus (bis zu 1:50, bis zu 1:100, bis zu 1:200, bis zu 1:400). Im Weiteren Schritt wählen Sie einen Bonus aus oder entscheiden sich für die Option "keinen Bonus". Sie können sich für einen Bonus von 25 Euro, bis zu 50 – 2000 Euro, 20 $ oder 300 $ entscheiden. Danach klicken Sie auf "Jetzt zum Trading-Anbieter".

Mit dem Quick-Check zur besten
Trading-Plattform:

Was möchten Sie handeln?

Welchen max. Hebel bevorzugen Sie?

Wie hoch soll der Bonus bei Anmeldung sein?

Unsere Trader-Empfehlung für Sie:

  • keine Depotgebühren
  • Hebel bis zu 1:100
  • Aktien, Anleihen, CFDs, ETFs, Opionen, Fonds
    , Währungen, Zertifikate
  • Bonus: keinen

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Unsere Trader-Empfehlung für Sie:

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  • Hebel bis zu 1:50
  • Aktien, Rohstoffe, Indizes, Währungen, ETFs
  • Bonus: 25 EUR

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Unsere Trader-Empfehlung für Sie:

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  • Bonus: 300$ Kredit

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Unsere Trader-Empfehlung für Sie:

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  • Hebel bis zu 1:200
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Unsere Casino-Empfehlung für Sie:

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  • 20 $

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Bonitätscheck: SCHUFA-Selbstauskunft richtig lesen

Der Datenbestand der SCHUFA entscheidet maßgeblich über die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern. Mehrere Untersuchungen der Vergangenheit belegen: Bis zu 30 Prozent der Datenbestände enthalten Fehler. Verbraucher sollten regelmäßig eine Selbstauskunft einholen – und diese richtig interpretieren.

Die SCHUFA Holding AG mit Sitz in Wiesbaden ist die wichtigste deutsche Wirtschaftsauskunftei für Verbraucher. Die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ speichert Daten zu mehr als 65 Millionen Personen. Zu mehr als 90 Prozent der Personen liegen nach Angaben der Auskunftei ausschließlich positive Informationen vor.

Positiv- und Negativmerkmale

Bei diesen „Positivmerkmalen“ handelt es sich um Informationen zu existierenden Girokonto- und Kreditkartenverträgen, laufenden und früheren Raten- und Rahmenkrediten ohne Zahlungsverzug, Teilzahlungen im Handel, Leasingverträgen und Kundenkonten bei Telekommunikations- und Versandunternehmen.

Zu Girokonten speichert die SCHUFA zumeist das Datum der Kontoeröffnung. Längst nicht alle Banken melden auch Dispositionskredite. Über Kreditkartenverträge weiß die SCHUFA mehr: Wird eine Ratenzahlungsoption vereinbart teilt die kontoführende Bank der Auskunftei die Höhe des Kreditrahmens mit.

Broker Depot-Gebühr max. Hebel Handel von… Bonus bei Anmeldung  
keine bis zu 1:100 Aktien, Anleihen, CFDs, ETFs, Opionen, Fonds, Währungen, Zertifikate keinen Jetzt anmelden
keine bis zu 1:200 Währungen, Rohstoffe, Aktien, Indizes bis zu 50 - 2.000 EUR Jetzt anmelden
keine bis zu 1:200 Devisen, Gold, Öl, andere Rohstoffe 300 $ Kredit Jetzt anmelden
keine bis zu 1:400 Aktien, Rohstoffe, Indizes, Währungen 20 $ Jetzt anmelden
keine flexibel Aktien, Rohstoffe und Indexe bis zu 50% Einzahlungsbonus Jetzt anmelden

Nachmeldung fehlender Daten

Giro- und Kreditkartenverträge werden sofort nach der wirksamen Kündigung aus dem Datenbestand gelöscht. Anders verhält es sich mit Ratenkrediten: Diese bleiben bis zu drei Jahre nach ihrer vollständigen Rückzahlung im Datenbestand erhalten. Pünktlich zurückbezahlte Ratenkredite verbessern die Bonität.

Fehlt ein solcher Kredit, kann sich die nachträgliche Meldung an die SCHUFA lohnen. Einzige Ausnahme: Die Kombination von kleinen Kreditbeträgen und langen Laufzeiten scheinen der Kreditwürdigkeit nicht zuträglich zu sein. Die SCHUFA ermuntert Verbraucher ausdrücklich zur Nachmeldung nicht eingetragener Daten.

Die Nachmeldung von Negativmerkmalen dürfte dagegen die Ausnahme sein: Negative SCHUFA-Einträge werden von Vertragspartnern der Auskunftei (Banken, Versand- und Telekommunikationsunternehmen) vorgenommen und belasten die Bonität beträchtlich. Einmal eingetragen bleibt ein berechtigtes Negativmerkmal in der Regel drei volle Kalenderjahre im Bestand.

Konsequenzen von Negativmerkmalen

Die Folgen für Verbraucher sind gravierend. Mit einem Negativmerkmal ist es in der Regel nicht möglich Ratenkredite aufzunehmen, sich einen Dispositionskredit einrichten zu lassen oder eine Kreditkarte zu beantragen. Auch bestehende Kreditverträge sind in Gefahr: Banken erfahren durch automatisierte Nachmeldungen von zwischenzeitlichen Verschlechterungen der Kreditwürdigkeit ihrer Kunden. Selbst der Abschluss von Mobilfunkverträgen und das Bestellen von Waren im Internet auf Rechnung sind mit negativen SCHUFA-Einträgen nicht immer möglich.

Finden sich in der Selbstauskunft unberechtigte Negativmerkmale können sie kostenlos berichtigt werden. Darauf besteht ein Rechtsanspruch, dem die SCHUFA in aller Regel binnen kürzester Zeit nachkommt. Sind Negativmerkmale berechtigt – d.h. Besteht ein ausreichend gemahnter Verzug, z. B. ein offener Forderungsbetrag nach Kündigung von Girokonto oder Ratenkredit – ist Schadensbegrenzung möglich.

Verkürzte Speicherfristen: SCHUFA-Einträge löschen lassen

Die Speicherfrist beginnt frühestens nach dem vollständigen Ausgleich der Forderung durch den Schuldner. Für kleinere Negativmerkmale sehen die Regularien der SCHUFA verkürzte Speicherfristen vor. Wird eine nicht titulierte Forderung bis maximal 2.000 Euro binnen sechs Wochen nach der Meldung vollständig ausgeglichen entfällt die dreijährige Speicherung in der Regel.

Neben der Existenz von Positiv- und Negativmerkmalen sind insbesondere Scorewerte für die Bonitätseinstufung von Verbrauchern relevant. Die SCHUFA errechnet tagesaktuelle Scores für die verschiedenen Branchen ihrer Vertragspartner und teilt diesen die Werte auf Anfrage mit. Banken und andere Unternehmen holen in der Praxis im Vorfeld eines Vertragsabschlusses ausschließlich diese „Branchenscores“ ein.

Branchenscore und Basisscore

Branchenscores sind nicht mit dem Basisscore zu verwechseln, den die SCHUFA in ihren Informationen für Verbraucher deutlich prominenter platziert. Der Basisscore im Abstand von drei Monaten errechnet und als Prozentwert von 100 angegeben. Werte von 98 bis 99 sind den wenigen zu diesem Thema vorliegenden Erkenntnissen zufolge durchschnittlich. Die Werte des Basisscores können – das bestätigt die SCHUFA explizit – durchaus von denen der Branchenscores abweichen und sollten vornehmlich als grobe Orientierung verstanden werden.

Verbrauchern steht einmal jährlich eine kostenfreie Selbstauskunft auf dem Postweg zu, die über die Internetseite der SCHUFA beantragt werden kann. Die SCHUFA bewirbt diese „Datenübersicht gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz“ neben einem kostenpflichtigen Dauerzugang zum eigenen Datenbestand und der Verbraucherauskunft, die weniger Informationen enthält und z. B. potenziellen Vermietern vorgelegt werden kann.

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