News - 09.11.2015

Beste Trading-Plattform finden mit dem Quick-Check

Unser Quick-Check hilft Ihnen dabei, die beste Trading-Plattform zu finden. Geben Sie ein, was Sie handeln möchten. Sie haben die Wahl zwischen Aktien, CFDs, ETFs, Fonds, Zertifikaten, Anleihen, Optionen und Währungen. Im nächsten Schritt wählen Sie den bevorzugten Hebel aus (bis zu 1:50, bis zu 1:100, bis zu 1:200, bis zu 1:400). Im Weiteren Schritt wählen Sie einen Bonus aus oder entscheiden sich für die Option "keinen Bonus". Sie können sich für einen Bonus von 25 Euro, bis zu 50 – 2000 Euro, 20 $ oder 300 $ entscheiden. Danach klicken Sie auf "Jetzt zum Trading-Anbieter".

Mit dem Quick-Check zur besten
Trading-Plattform:

Was möchten Sie handeln?

Welchen max. Hebel bevorzugen Sie?

Wie hoch soll der Bonus bei Anmeldung sein?

Unsere Trader-Empfehlung für Sie:

  • keine Depotgebühren
  • Hebel bis zu 1:100
  • Aktien, Anleihen, CFDs, ETFs, Opionen, Fonds
    , Währungen, Zertifikate
  • Bonus: keinen

Nicht der Trader den Sie bevorzugen?

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Unsere Trader-Empfehlung für Sie:

  • keine Depotgebühren
  • Hebel bis zu 1:50
  • Aktien, Rohstoffe, Indizes, Währungen, ETFs
  • Bonus: 25 EUR

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Unsere Trader-Empfehlung für Sie:

  • keine Depotgebühren
  • Hebel bis zu 1:200
  • Währungen, Rohstoffe, Aktien, Indizes
  • Bonus: 300$ Kredit

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Unsere Trader-Empfehlung für Sie:

  • keine Depotgebühren
  • Hebel bis zu 1:200
  • Währungen, Rohstoffe, Aktien, Indizes
  • Bonus: 50 - 2.000 EUR*

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Unsere Casino-Empfehlung für Sie:

  • keine Depotgebühren
  • Hebel bis zu 1:400
  • Aktien, Rohstoffe, Indizes, Währungen
  • 20 $

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Was ist Trading: Wichtiges Grundwissen auf einen Blick

Für diejenigen, die erste Gehversuche am Forex wagen, ist die Frage „Was ist Trading“ allgegenwärtig. Immerhin gehört Trading zu den wenigen Begriffen, die bereits vor den ersten Käufen und Verkäufen fallen. Dabei sind die Hintergründe simpler als von vielen Anfängern erwartet wird. Trading ist ein Begriff der englischen Sprache. Er kann recht simpel mit Handel übersetzt werden. Demnach lässt sich die Frage „Was ist Trading“ wie folgt beantworten: Trading bezeichnet vordergründig den Handel an Finanzmärkten. Sowohl in Verbindung mit Rentenmärkten als auch als beim Devisenmarkt ist heute vom Trading die Rede.

Experten sehen darin überwiegend eine Spekulationsart oder ein Spekulationsgeschäft. Ziel ist es natürlich immer entsprechende Gewinne zu erzielen. Am Forex ist dies durch Veränderungen bei den Währungen möglich. Meist bezieht sich das Trading auf einen kurzfristigen Zeitraum. Er hat sich vor allem mit Blick auf den Forex durchgesetzt. Währungskurse unterliegen einem permanenten Wandel und passen sich stetig an. Aus diesem Grund sind rasche Käufe und Verkäufe empfehlenswert.

Broker Depot-Gebühr max. Hebel Handel von… Bonus bei Anmeldung  
keine bis zu 1:100 Aktien, Anleihen, CFDs, ETFs, Opionen, Fonds, Währungen, Zertifikate keinen Jetzt anmelden
keine bis zu 1:200 Währungen, Rohstoffe, Aktien, Indizes bis zu 50 - 2.000 EUR Jetzt anmelden
keine bis zu 1:200 Devisen, Gold, Öl, andere Rohstoffe 300 $ Kredit Jetzt anmelden
keine bis zu 1:400 Aktien, Rohstoffe, Indizes, Währungen 20 $ Jetzt anmelden
keine flexibel Aktien, Rohstoffe und Indexe bis zu 50% Einzahlungsbonus Jetzt anmelden

Nicht jede Preisschwankung sollte Aktion hervorrufen

Grundsätzlich muss bei der Frage „Was ist Trading“ darauf hingewiesen werden, dass die einzelnen Aktionen während des Handels durch unterschiedliche Strategien beeinflusst werden. Entscheidend ist dabei natürlich immer der Zeitrahmen, in dem Sie sich bewegen. Am Forex kann das Zeitfenster, in dem Sie traden, zwischen wenigen Sekunden und mehreren Tagen liegen. Dabei gilt es grundsätzlich alle Preisschwankungen genauestens in die Entscheidung einfließen zu lassen. Sind die Preisschwankungen nur gering, lohnen sich Käufe und Verkäufe oft nicht, weil stets auch Transaktionsgebühren anfallen. Diese Gebühren nehmen kleine Preisschwankungen beinahe vollständig in Anspruch.

Um flexibel am Forex agieren zu können, entscheiden sich erfahrene Trader meist für den Einsatz eines Hebels. Hinter diesem verbirgt sich prinzipiell Fremdkapital, das für den Handel genutzt wird. Verwenden Sie für das Trading Fremdkapital, ist Ihr finanzieller Spielraum zwar höher, aber Sie können das Kapital, das Sie selbst einsetzen, geschickt begrenzen. Hierbei handelt es sich um einen der wichtigsten Vorteile. Durch den Hebel kann das Tradingvolumen beachtlich erhöht werden. Es gibt verschiedene Darlehen, die sich für den Einsatz beim Trading empfehlen.

Fremdkapital empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie auch kleine Preisbewegungen gemäß Ihrer Tradingsstrategie optimal einsetzen möchten. Dank des höheren Volumens haben Sie natürlich auch viel bessere Gewinnchancen. Zudem fallen bei großen Volumina die Transaktionsgebühren nicht so stark ins Gewicht.

Legen Sie einzelne Größen fest

Haben Sie die Frage „Was ist Trading“ für sich in ausreichender Form beantwortet, bedarf es natürlich der Wahl der richtigen Tradingstrategie. Sie kann prinzipiell sehr verschieden ausfallen. Als Grundlagen-Strategie wird überwiegend das Money Management bezeichnet. Durch dieses soll das Risiko des eigenen Portfolios genauer beschrieben und definiert werden. Damit dies möglich ist, gilt es auf die einzelnen Währungen oder Handelspositionen genauer einzugehen. Bedenken Sie immer, dass die Entwicklungen verschiedenen Schwankungen unterliegen. Nicht immer lassen sich die Entwicklungen der Währungen abschätzen. Durch das Money Management legen Sie beispielsweise auch fest, in welche Währungen Sie Ihr Kapital investieren möchten. Sie geben also eine konkrete Richtung vor.

Eine der wichtigsten und ebenso mittlerweile bekanntesten Aufgaben im Trading ist die Chartanalyse. Sie hat sich in den letzten Jahren zusehends etabliert. Als technische Analyse umfasst sie natürlich allerhand Indikatoren und Strategien. Im Kern geht es jedoch darum, den historischen Chartverlauf zu analysieren und auszuwerten. Am Forex gilt wie auch an den anderen Finanzmärkten der Leitsatz, dass sich gewisse Entwicklungen wiederholen und in regelmäßigen Abständen wiederkehren. Dadurch sollen Verhaltensmuster definiert werden, die für den Markt und die jeweiligen Entscheidungen ausschlaggebend sind. Ziel ist es unter anderem jenen Zeitpunkt zu definieren, an dem schon entdeckte Verhaltensmuster abermals wiederholt werden.

In der Chartanalyse können Sie natürlich auch immer versuchen, selbst einzuschätzen, wann dieses Verhaltensmuster wieder einsetzen wird. Versuchen Sie also Formationen und Trendlinien zu definieren. Dies wird Ihnen leichter fallen, wenn Sie einen längeren Zeitraum in die Entwicklung einbeziehen.

Traden Sie selbst!

Die Finanzmärkte sind global und damit international vernetzt. Damit die Akteure trotzdem problemlos untereinander kommunizieren können, hat sich in den letzten Jahren die englische Sprache durchgesetzt. Wenn Sie die wichtigsten Grundbegriffe wie „Traden“ und „Trading“ kennen, dürfte Ihnen die größte Unsicherheit genommen sein. Versuchen Sie sich selbst im Traden und handeln Sie mit Hilfe der besten Broker am Forex. Bei der Auswahl der Broker hilft Ihnen unser Vergleich. Hier finden Sie ausschließlich seriöse und große Anbieter.

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